Viele Selbstständige wünschen sich mehr Freiheit. Weniger 1:1 dafür mehr Entlastung. 

Und gleichzeitig ist da diese Sorge: Was, wenn die Qualität darunter leidet? 
Was, wenn der guter Ruf darunter kaputtgeht?
Immerhin kennen wir alle Onlinekurse, die nicht halten, was sie versprechen...

In diesem Blogartikel schauen wir uns an,
- warum viele Onlinekurse ihren schlechten Ruf haben. 
- warum das nichts mit dem Format zu tun hat. 
- Und was dein Kurs braucht, damit er wirklich wirkt. 
Und zwar ohne, dass deine Reputation darunter leidet.


Denn wenn dein Kurs berücksichtigt, wie Menschen lernen, erzielen deine Teilnehmer*innen
dieselben Ergebnisse wie im 1:1.
Und zwar auch ohne dich.

Möchtest du lieber hören als lesen?

Zu diesem Blogartikel gibt es auch eine Podcast-Folge mit dem gleichen Inhalt.

Ich höre so oft die Sorge, dass ein Online -Kurs anzubieten irgendwo mit einem Verlust an Qualität oder der Reputation von deinem Unternehmen einhergeht.

In diesem Blogartikel schauen wir uns an, woher das kommt und was an diesen Bedenken dran ist und wie du das Problem vermeiden kannst.

Denn so viel kann ich dir jetzt schon sagen: du musst dich nicht zwischen Qualität und Entlastung entscheiden!

Skalieren kannst du auch mit einem guten Gefühl.

Scheitert das Skalieren am Format Onlinekurs?

Viele wünschen sich irgendwann in ihrer Selbstständigkeit die Freiheit und Selbstbestimmtheit zurück, für die sie sich ja eigentlich irgendwann mal selbstständig gemacht haben.

Konkret bedeutet das dann oft:

  • weniger zeitabhängig zu verdienen, 
  • weniger 1 -zu -1 -Termine
  • und damit auch zu skalieren.

An diesem Schritt trauen sich einige aber dann nicht weiter, aus Sorge, dass dann die Arbeitsqualität darunter leidet, für die sie ja eigentlich stehen, oder die Reputation ihres Unternehmens dadurch ein Stück weit kaputt geht, wenn sie vom 1 :1 ins 1:many gehen.

Gerade auch wenn Selbstlernkurse oder auch Online -Kurse im Allgemeinen im Spiel sind, wird das da oft so ein bisschen schwierig und die Bedenken und Sorgen kommen hoch. 

Und ich kann diese Sorgen verstehen!

Der schlechte Ruf von Onlinekursen - Woher kommt das?

Wir alle kennen Online -Kurse, wo wir am Ende nicht das konnten, was wir uns erhofft haben, wo wir den Kurs einfach irgendwann abgebrochen haben und er als Online -Kurs -Leiche irgendwo auf der Festbank war.

Oder wo wir einfach nicht in die Umsetzung gekommen sind.

Also wo wir zwar viele Informationen angehäuft haben, aber am Schluss immer noch dastanden und uns gefragt haben: Ja, was machen wir jetzt?

Und Online -Kurse, wo wir am Ende einfach nur frustriert und genervt waren und uns gedacht haben: Boah, was war denn das für ein Sche*ß? 

Es liegt nicht am Format 'Onlinekurs'

Die gute Nachricht: Das hat nichts mit Online -Kursen an sich zu tun, sondern hat einfach nur mit der Art und Weise zu tun, wie sie gemacht sind.

Denn die meisten Leute, die Online -Kurse erstellen, haben zwar unglaublich viel Expertise und Wissen in ihrem Fachbereich, aber sie kennen sich nicht so gut damit aus, wie du das alles jetzt mit digitalen Medien erfolgreich und wirkungsvoll weitergibst.

Bestes Beispiel für diesen Effekt:

Du kannst dich bestimmt noch an der Schule an einen Lehrer oder eine Lehrerin erinnern, die zwar fachlich wirklich brillant war, wo sich der Unterricht aber einfach nur wie so Kaugummi angefühlt hat und du das Gefühl hattest, dass diese Begeisterung, die diese Person für das Thema hat, einfach nicht ankommt.

Genauso ist es leider bei vielen Online -Kursen.

Woran es oft beim Erstellen scheitert

Die Leute, die den Kurs erstellen, kennen sich super in ihrem Thema aus und im 1:1 geben sie das super gut weiter. Aber leider wissen sie nicht, wie sie daraus einen funktionierenden Online -Kurs erstellen.

Dazu kommt, dass worauf es bei einem wirksamen Lernen ankommt, ist von außen einfach nicht zu sehen. Und die meisten Online -Kurse, die wir als Vorbilder haben, sind auch leider keine guten Vorbilder.

Und das hat dann zur Folge, dass das, was wirklich entscheidend ist für einen Kurs, der funktioniert und wirkt, einfach in den Online -Kursen fehlt.

In den Kursen gibt es zwar dann eine Struktur, ganz viele Videos, in denen Informationen weitergegeben werden und meistens noch ein Workbook dazu, aber das reicht nicht, damit die Kursinhalte am Ende wirklich ankommen, damit die Lernenden die Kursinhalte am Ende wirklich können.

In diesen Online -Kursen, die eigentlich nur eine Videosammlung sind, plus Workbook dazu, fehlt all das, was dabei hilft, dass du dich aktiv wirklich mit den Kursinhalten auseinandersetzt.

Und was dich dann Schritt für Schritt auch dazu begleitet, das Gelernte in deiner Situation anzuwenden, in deinen Kontext zu übersetzen und dann auch wirklich zu können.

Denn wir wollen ja nicht einen Kurs machen, wo wir am Schluss sagen, okay, und ja, was mache ich jetzt damit?

Da hat der Kurs seinen Zweck verloren, bzw. überhaupt nicht erfüllt.

Und bei solchen Kursen kann ich gut verstehen, dass Leute frustriert sind. 

1/3 Informationsvermittlung - 2/3 Anwendung & Übung

Tatsächlich soll auch die Informationsvermittlung in dem Kurs nur ungefähr ein Drittel der Kursinhalte in Anspruch nehmen. Der Rest der Kursinhalte sollte aus Aufgaben, Beispielen, interaktiven Elementen, Begleitung beim Anwenden, Hilfe beim Umsetzen und einfach Unterstützung bei dem ganzen Prozess bestehen.

Einfach so als Hausnummer, ungefähr 33 Prozent Inhalt. Infos, der Rest Unterstützung, Anwendung und Umsetzung.

Bei den meisten Kursen ist es aber eher so 70 bis 90 Prozent Infos und der Rest halt noch ein Workbook, wo du ein paar Fragen beantworten musst.

Und dann ist es leider, wenn ich das jetzt so aufzähle, tut mir fast schon leid, aber dann ist es kein Wunder, dass die Anwendung und Umsetzung bei diesen Kursen auf der Strecke bleibt.

Hilfe, das trifft auf meinen Kurs zu ...

Wenn du jetzt selber sagst, okay, mist, das beschreibt deinen Kurs recht gut, dann mach dir bitte keinen Kopf.

Die meisten Leute, die Onlinekurse erstellen, kennen sich leider nicht damit aus und die Vorbilder sind leider schlecht und die wenigsten Leute, und da gehe ich mal bei dir auch davon aus, haben das irgendwie mit böser Absicht gemacht, sondern einfach, weil sie es nicht besser wussten.

Wenn du so einen Kurs hast, wo du sagst, das hat jetzt quasi ins Schwarze getroffen, dann melde dich gerne bei mir.

Es wäre schade, wenn der Kurs jetzt einfach nur in der Schublade landet. Wir können da immer auch gemeinsam drüber schauen. Und einen bestehenden Kurs zu optimieren und zu verbessern, dass du ihn wieder guten Gewissens und mit einem guten Gefühl anbieten kannst, ist oft viel, viel weniger Aufwand, als den Kurs an sich zu erstellen. 

Schreib mir einfach eine E -Mail oder buch dir ein unverbindliches Erstgespräch, und wir schauen uns den Kurs einfach mal zusammen an. 

Und dann kriegen wir deinen Kurs wieder so hin, dass du ihn wieder mit einem guten Gefühl anbieten kannst und dass er auch wirklich wirkt.

Und wie gesagt: Mach dir keinen Kopf!

Mach dir keine Gedanken, das kriegen wir wieder hin.

Wenn du das möchtest, melde dich gerne.

Digitales Lernen funktioniert anders

Mal angenommen, du hättest ein gutes Vorbild für Unterricht gehabt, ist das leider immer noch keine Garantie, dass es mit deinem Onlinekurs klappt. 

Der nächste Punkt, warum es bei Onlinekursen oft an der Umsetzung und Anwendung scheitert ist, dass digitales Lernen einfach nochmal anders funktioniert, als du das vielleicht aus der Schule kennst oder wie es vielleicht auch im 1 zu 1 noch klappt.

Und das dann auf einen Online -Kurs zu übertragen, wo du gleichzeitig mehrere Personen digital betreust, das erfordert nochmal ein ganz anderes Herangehen.

Und das ist ein sehr, sehr weites Thema und warum das so ist, dass digitales Lernen einfach anders funktioniert, kannst du dir gerne nochmal in einer anderen Podcast -Folge nachhören.

Hörempfehlung: Digitales Lernen funktioniert einfach anders

Hier nur an der Stelle, digitales Lernen funktioniert halt einfach nochmal anders als Präsenzlehre oder 1:1 Betreuung und entsprechend müssen wir da auch anders rangehen, als es die meisten Onlinekurse machen.



Was macht einen GUTEN Onlinekurs aus?

Bevor wir uns jetzt anschauen, was dein Kurs alles braucht, damit er wirklich wirkt, lass uns kurz nochmal drüber sprechen, was eigentlich einen guten Online -Kurs ausmacht.

Für mich ist ein guter Online -Kurs so ein Kurs, wo du am Ende auch wirklich was kannst. Wo du nicht einfach mit einem Berg an Informationen alleine gelassen wirst, sondern das Gefühl hast, du kannst das, es wird wirklich spürbar. Wo du das Ergebnis von dem Kurs in deiner Arbeit spürst, in deinem Alltag spürst. Wo du sagst, okay, das hat jetzt wirklich eine Veränderung bewirkt.

Also wenn du beispielsweise am Ende von dem SEO -Kurs wirklich auch in der Lage bist, SEO -optimierte Blogartikel zu schreiben, mit denen du dann auch gefunden wirst. Und nicht nach dem Kurs wieder bei Google und ChatGPT rumhängst, weil es mit der Umsetzung einfach noch nicht klappt und du weitere Ergebnisse und Anleitungen suchst, um irgendwie dann doch zu deinem Ziel zu kommen.

So sollte das einfach nicht laufen. Du musst am Ende von dem Kurs wirklich das können, was der Kurs dir auch versprochen hat. Kurse sollten das halten, was die Landingpage verspricht.

Und wenn der Kurs das kann, dann ist es für mich ein guter Kurs.


Was braucht ein Kurs, damit er wirklich hält, was er verspricht? 

Damit dein Kurs dafür sorgt, dass die Lernenden die Inhalte auch wirklich umsetzen können, anwenden können und deinen Kurs dann auch begeistert weiterempfehlen, gibt es ein paar Stellschrauben, an denen du drehen kannst.

Sowohl beim Erstellen als auch nachträglich, damit der Kurs dann das bewirkt, was du dir davon wünschst.

All das, was digitales Lernen wirksam und nachhaltig macht, habe ich dabei für meine Arbeit in meinem Slow eLearning Ansatz zusammengefasst. 

Bei Slow eLearning geht es, wie im Sinne der Slow Bewegung, um eine bewusste Entschleunigung zugunsten der Qualität und damit darum, sich auf das zu fokussieren, was Lernen wirklich wirksam macht. 

Das bedeutet nicht, dass du deshalb ewig brauchst und alles total langsam machen musst!

Darum geht Slow eLearning nicht. 

Das spannende an Slow eLearning für mich ist, durch den Fokus auf das, worauf es wirklich ankommt, sparst du dir nicht nur einiges an Zeit beim Erstellen, sondern auch später, wenn der Kurs fertig ist. 


Also nochmal zusammengefasst, Slow eLearning bedeutet nicht, ich brauche dann viel, viel länger, sondern Slow eLearning geht es hauptsächlich um eine höhere Qualität, effizienteres Arbeiten und Und definitiv nicht um länger brauchen, sondern es ist eher noch ein Zeitsparen.


Was ist Slow eLearning?

Schauen wir uns das noch mal genauer an, wo denn diese Stellschrauben sind, die du für einen wirksamen Kurs brauchst.

Slow eLearning steht für ein nachhaltiges und tiefes Lernen und setzt sich dabei aus drei Dimensionen zusammen, die zusammen einen nachhaltigen Lernerfolg möglich machen sollen.


Tiefes Verstehen

Die erste Dimension ist ein tiefes Lernen. Damit dein Online -Kurs wirklich die gewünschten Ergebnisse bringt, ist es wichtig, dass du das Wissen nicht einfach nur in Form von Informationen ankommst, sondern dass du in den Fokus stellst, dass die Leute verstehen, was du ihnen da weitergibst.

Denn wenn du was verstanden hast, dann kannst du dieses Konzept auch auf andere Situationen anwenden, auf andere Situationen anpassen, adaptieren, in deinem Kontext auch anwenden.

Dazu ist es wichtig, gezielte Aufgaben und Interaktionen in den Kurs zu integrieren, die auch dabei helfen, das Thema zu verinnerlichen.

Also zwischen Informationen weitergeben und anwenden, da muss dieses Verständnis dazwischen passieren, damit das Anwenden und Umsetzen später auch wirklich funktioniert.

Wichtig ist dabei auch, den Fokus eben nicht auf die Weitergabe von den Infos zu legen, sondern auf die Umsetzung und das aktive Selbermachen.

Da sind wir wieder bei dem Thema von oben mit ein Drittel Informationen zu zwei Drittel zu Übung, Anwendung, Vertiefung.


Und um das tiefe Verstehen zu fördern, ist es dabei auch wichtig, die Lernenden dabei zu unterstützen, motiviert am Kurs dran zu bleiben. und ihn dann auch wirklich fertig zu machen. Denn es werden so viele Kurse abgebrochen, weil der Kurs untergeht, weil die Relevanz nicht deutlich ist.

Und um Leute motiviert bei dem Kurs zu halten, sie bei der Motivation zu unterstützen, da gibt es so viele coole Möglichkeiten.

Und zwar deutlich bessere Möglichkeiten, als zum Beispiel einfach nur die Kurslaufzeit zu beschränken.


Das erzeugt stattdessen eher wieder Druck und Stress und das ist genau das, was wir von den Kursen nicht wollen.

Also wir wollen eine gute Atmosphäre schaffen, in dem ein Verstehen und eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Kurs möglich sind und unter Druck Zeitdruck und Stress funktioniert das nicht.

Da sind wir auch schon beim zweiten Punkt von Slow E -Learning einer bewussten Gestaltung.


Bewusste Gestaltung

Für einen hochwertigen Online -Kurs ist es einfach wichtig, dass du dich nicht einfach an diesem, "Ja aber das machen alle so!", orientierst.

Stattdessen empfehle ich dir dringend, einfach die Multimedia -Elemente (also Texte, Videos, Audios, die Art und Weise, wie du Informationen weitergibst ), dann auch die Methoden, Aufgaben, Interaktionen, die Struktur, die Benutzerführung, Unterstützungsmaßnahmen, all das an dein Thema anzupassen und dabei die Besonderheiten von Onlinelehre, Methodik und Lernpsychologie mit zu berücksichtigen.

Du bist einzigartig.

Genau wie dein Thema.

Genau wie die Herausforderungen, die deine KundInnen zu dem Thema haben.

Und genau wie die Herangehensweise an dein Thema und wie dein Prozess.

Die Art, wie das in deinem Kurs vermittelt wird, sollte dazu passen.


Aschenputtels Schuhe für deinen Onlinekurs

Ich muss da immer an das Märchen Aschenputtel denken, wenn der Prinz mit dem Glasschuhen bei dem Hof von der Stiefmutter von Aschenputtel ankommt.

Für Aschenputtel ist der Schuh gemacht, ihr passt der Schuh wie angegossen.

Wenn jetzt jemand anderes versucht, seinen Fuß in diesen Schuh zu quetschen, muss der Fuß angepasst werden. Im übertragenen Sinne muss das Thema angepasst werden.

Entsprechend finde ich es super wichtig, einfach zu schauen, wie passe ich den Schuh an den Fuß an und nicht, wie passe ich den Fuß an den Schuh an.

Im Märchen von Aschenputtel wird das sehr blutig beschrieben und das brauchen wir nicht für dein Kursthema.

 Wir brauchen für dein Kursthema, dass du einen Kurs bekommst, der wirklich maßgeschneidert ist, damit dein Kursthema auch perfekt reinpasst.

Und um in dem Bild von Aschenbuttel zu bleiben, dass der Schuh und wie angegossen passt und danach alle erkennen, ja, das ist die Richtige, das gehört zusammen.


Und genau das, das darf dein Kurs auch widerspiegeln.

Ich finde es immer total schade, wenn es gibt so einzigartige Herangehensweisen und wenn dann alles in das 08/15 -Prinzip reingequetscht wird.

Dann ist am Schluss auch alles irgendwo dasselbe. Und das ist ja auch nicht das, wofür du stehst.

Deswegen nimm dir wirklich auch die Freiheit, einen Kurs zu bauen, zu erstellen, der zu dir und deinem Thema passt.

Dafür machst du ja einen Online -Kurs.

Deswegen hast du ja auch diese Möglichkeiten von digitalen Medien und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, da einfach auch neue Wege zu gehen als die Bekannten, dann spreche ich mich sehr gerne an. darauf an.


Menschliches Lernen

Der letzte Punkt vom Slow eLearning ist das menschliche Lernen. 

Und ich finde das gerade in einem Online -Kurs, gerade auch in Zeiten von KI, unglaublich wichtig, die Menschen, die den Kurs besuchen, wieder mehr in den Blick zu nehmen.

  • Was brauchen Sie, um gut zu lernen?
  • Wie können wir Sie dabei unterstützen?
  • Wie funktioniert ein gehirnfreundliches Lernen?
  • Wie lässt sich eine gute Wohlfühlatmosphäre schaffen?
  • Wie lässt sich dafür sorgen, dass ausreichend Zeit und Raum da sind?


Denn das ist nicht einfach nur so ein netter Luxus, das ist essentiell.

Ich habe es vorhin schon mal angesprochen: Stress verhindert bzw. erschwert Lernprozesse massiv.

Und da den Menschen mit seinen Zielen und Bedürfnissen wieder mehr ins Zentrum von Lernprozessen zu rücken, ist auch das, was Onlinekurse in Zeiten von KI langfristig auch wirklich bedeutsam macht.

Denn niemand kauft einfach einen Kurs, um Informationen zu erhalten, sondern um Schritt für Schritt auf möglichst leichte, angenehme, wirksame und effiziente Weise zum Ziel zu kommen, weswegen sie den Kurs gekauft haben.


Maßgefertigte Onlinekurse

Wenn du das alles berücksichtigst, bekommst du am Ende einen Online -Kurs, der die Lernenden wirklich gut begleitet und ihnen wirklich weiterhilft, mit denen sie wirklich auch Ergebnisse erreichen, in die Umsetzung kommen und am Schluss mit dem Kurs zufrieden sind.

Und du bekommst auch einen Kurs, der genauso professionell und effektiv die Lernenden begleitet, wie du das in deiner 1:1 Arbeit machst. 

Wenn du das berücksichtigst, brauchst du dir auch keine Sorgen dafür machen, dass ein Online -Kurs einen Reputationsverlust bedeutet.


Ganz im Gegenteil.

So ein hochwertiger Online -Kurs macht es dann möglich, dass du mit einem guten Gefühl skalierst und deine Kund*innen dabei gleichzeitig mindestens genauso gut unterstützt und begleitest, wie du das im 1:1 eh schon machst.


Fazit

Die Wahrheit ist, und das will ich auch gar nicht schönreden, viele Onlinekurse halten einfach nicht das, was sie versprechen.

Das ist vielen Leuten bekannt, da machen sich viele Sorgen davor.

Wenn du langfristig einfach mit einem Onlinekurs erfolgreich sein möchtest, dann kommst du nicht mehr daran vorbei, auf die Qualität zu achten.

Denn, dass diese Online -Kurse nicht halten, was wir versprechen, liegt nicht am Format Online -Kurse selbst, sondern einfach an der Art und Weise, wie Kurse halt in den letzten Jahren leider oft erstellt wurden.


Wenn du die Besonderheiten und Anforderungen von digitaler Lehre berücksichtigst, darauf achtest, was brauchst du für einen nachhaltigen und wirksamen Lernprozess, ist es selbstverständlich möglich, einen Online -Kurs zu erstellen, der die Tiefe und Wirksamkeit deiner 1 :1 -Arbeit auch genau so erreicht.

Es ist möglich, einen Kurs zu erstellen, der deine Qualität abbildet, der echte Lernergebnisse schafft und die Teilnehmenden Schritt für Schritt zuverlässig zum Lernziel begleitet.

All das ist mit einem Onlinekurs möglich vorausgesetzt, du machst das richtig.

Und mit dieser richtigen Herangehensweise kannst du skalieren und dich durch einen Online -Kurs entlasten lassen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.


Qualität und Entlastung schließen sich nicht aus!

Es kommt, wie so oft, einfach nur darauf an, wie du deinen Kurs umsetzt.

Und wenn du Lust hast, das jetzt anzugehen, dein Kursthema wirklich auch mal in die Realität umzusetzen und nicht einfach nur von einem Online -Kurs zu träumen, habe ich hier aktuell noch ein tolles Angebot für dich, was ich so noch nie rausgegeben habe und was es so wahrscheinlich auch nie wieder geben wird.


Denn dieses Jahr erstelle ich meinen eigenen Online -Kurs und lade dich herzlich ein, mich dabei zu begleiten und den Kurs mit mir gemeinsam zu erstellen.

Wie läuft das ab?

Ich begleite dich bei deinem Online -Kurs nach wie vor, wie du das auch sonst schon von mir kennst, im 1 :1.

Zusätzlich kannst du mir bei meinem Kurs über die Schulter schauen, siehst wie das best practice mäßig umgesetzt wird und einmal die Woche freitags treffen wir uns zum gemeinsamen Coworking.

Um auch am Kursprojekt dran zu bleiben, in die Umsetzung zu kommen und wo du dann einfach auch die Gelegenheit hast, was du, während du an deinem Kurs arbeitest, dann auch jederzeit mir Fragen stellen kannst.

Für diese Special Online -Kursbegleitung vergebe ich aktuell fünf Plätze.

Wenn du dabei sein möchtest, dann schreib mir entweder eine E -Mail oder buch dir ein unverbindliches Vorgespräch und dann schauen wir uns einfach an, ob dein Kurs für dieses gemeinsame Erstellen geeignet ist und wie dir das in dem Rahmen zusammen angehen.

Ich würde mich sehr freuen darüber, wenn du mit dabei bist.

Und ich freue mich auf jeden Fall darauf, dass es in Zukunft immer mehr Online -Kurse gibt, die etwas für den guten Ruf von Online -Kursen tun, denn Online -Kurse haben es wirklich verdient, dass wir das Image von ihnen wirklich wieder verbessert wird, denn sie können so viel für dich, dein Unternehmen und deine Kundinnen tun und dir dabei helfen, mit einem guten Gefühl zu skalieren.

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