Onlinekurse professionell erstellen – So bekommt dein Kurs die gewünschte Wirkung

Wir alle kennen diese Onlinekurse, die sich wie rausgeschmissenes Geld anfühlen.

Onlinekurse, mit denen wir zwar eine Zeit lang beschäftigt sind, die uns aber leider nicht weiterbringen. Denn wenn es dann an die Umsetzung geht, merken wir, dass es einfach nicht klappen will. Egal, wie gut wir den Kurs angeschaut haben.

Woran es oft hapert, da habe ich ja schon oft drüber gesprochen.



In diesem Beitrag schauen wir uns an, was diese Kurse ausmacht, die uns etwas bringen. Was es also genau bedeutet, einen Onlinekurs professionell zu erstellen, damit dein Kurs auch die gewünschte Wirkung bekommt und wie du die Grundlage für tolles Feedback und begeisterte Weiterempfehlungen schaffst. 

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Zu diesem Blogartikel gibt es auch eine Podcast-Folge mit dem gleichen Inhalt.

Was ist ein professioneller Onlinekurs?

Wenn ein Onlinekurs professionell erstellt ist, bringt er den Lernenden wirklich was. Das bedeutet, sie können mit dem Kurs genau das erreichen, weswegen sie den Kurs gebucht haben. Und Können meint hier auch nicht einfach nur, das Wissen darüber zu haben, sondern es wirklich selbst zu können. Das ist ein riesengroßer Unterschied.

Ein professioneller Onlinekurs begleitet und unterstützt die Lernenden dabei auf ihrem Weg, so gut es geht, und hilft ihnen sowohl dabei, die Inhalte zu verstehen, als auch dabei, motiviert am Kurs dranzubleiben. Bei einem professionellen Onlinekurs brauchst du dir auch keine Gedanken mehr zu machen, ob der deinem Qualitätsanspruch gerecht wird. Denn der Kurs unterstützt und begleitet deine Kund*innen genauso gut, wie du das auch im 1:1 machen würdest. Du kannst also die Betreuung deiner Kund*innen mit einem guten Gewissen an deinen Kurs abgeben.


Kurz gesagt: Ein professioneller Onlinekurs ist ein Kurs, den wir uns aus Kund*innen-Sicht wünschen würden, wo wir danach sagen können: Mensch, das hat sich richtig gelohnt! So einen Kurs würde ich wieder kaufen! Und das wiederum ist dann gut für unsere Reputation als Kursanbieter*innen. Denn das gibt gute Bewertungen, Weiterempfehlungen und Kund*innen, die auch gerne wieder etwas bei uns kaufen.


Und weil ich weiß, dass das manchmal utopisch klingt: Ja, das ist wirklich möglich. Onlinekurse können genau all das leisten – wenn du weißt, wie du sie erstellst.

Und das schauen wir uns im Folgenden genauer an. 

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Wie erstelle ich einen professionellen Onlinekurs?


Das Konzept

Damit der Kurs am Ende dann auch genau so wird, basiert er auf einem soliden, durchdachten Konzept, das dafür sorgt, dass die einzelnen Bausteine und Komponenten des Kurses alle ineinandergreifen und sich gegenseitig tragen. Der Kurs wird also nicht einfach mal so frei Schnauze erstellt –also im Sinne von: Ich nehme mal ein paar Videos auf und ich weiß ja ungefähr, was reinkommt -  sondern du setzt dich erstmal hin und planst deinen Kurs, bevor du auch nur ein einziges Material erstellst.

In so einem Konzept hältst du einmal fest:

  • für wie viele Leute der Kurs gedacht ist – weil das gerade bei einem Live-Kurs einen riesigen Unterschied macht, ob du mit 5 oder mit 25 Leuten arbeiten möchtest
  • was für eine Kursform du möchtest – also ob einen Selbstlernkurs, einen Live-Kurs (also alles, was du vielleicht auch als Live-Coaching-Programm, Gruppenprogramm oder Coaching-Programm kennst) oder eine Mischung aus beidem
  • was die Lernenden am Ende vom Kurs erreichen sollen – und das ist ein ganz entscheidender Schritt, denn wenn ich mir am Anfang nicht überlege, was am Ende rauskommen soll, kann ich schwer sagen, ob es dann auch funktioniert hat
  • welches Vorwissen sie mitbringen sollten und worauf du aufbauen willst
  • für welche Zielgruppe der Kurs ist
  • welche Betreuungs- und Unterstützungsformen du nutzen möchtest – und da wiederhole ich mich gerne: Das geht weit über „ich biete eine Q&A-Session live an" hinaus. Es gibt super gute Möglichkeiten für Selbstlernkurse, ganz ohne Live-Anteil
  • wie lange der Kurs dauern soll
  • und welche großen Meilensteine es im Kurs gibt, die die Lernenden auf dem Weg zu ihrem Ziel erreichen sollen

So ein Konzept sorgt auch dafür, dass am Ende sowohl die Wünsche von dir als Ersteller*in als auch die Lernbedürfnisse deiner Kund*innen berücksichtigt sind. Und es gibt dir die Gelegenheit, dir mal ganz klar zu machen, was du überhaupt von dem Kurs willst und wie er sein muss, damit er zu dir passt.

Denn das Schöne ist: Es gibt kein 0815-Schema, wie so ein Onlinekurs auszusehen hat. Du kannst den ganz individuell an dich und deine Vorstellungen anpassen.


Die Struktur

Neben dem Konzept braucht dein Kurs eine Struktur. Einen klaren roten Faden, der die Lernenden ohne Umwege zum Ziel begleitet.

Die Struktur baut dabei Schritt für Schritt aufeinander auf.

Und wenn ich ohne Umwege sage, meine ich damit auch, dass all diese Randthemen und Zusatzinfos, die bestimmt super spannend sind, NICHT mit in den Kurs reingenommen werden. Das sorgt dafür, dass das Erstellen schneller geht und das Bearbeiten leichter ist – und davon hat niemand was, wenn das nicht passiert.

Davon haben beide Seiten was: Du bist schneller fertig, kannst den Kurs schneller verkaufen, und deine Kund*innen kommen schneller zum Ziel.


Inhalte, Aufgaben und Begleitung

Wenn dein Konzept und deine Struktur stehen, ist es wichtig, dass der Kurs anschließend nicht einfach nur mit Informationen gefüllt wird. Vielmehr sollten die Infos in einem Kurs nur etwa ein Drittel der Inhalte ausmachen. (Bei den meisten Kursen, die ich kenne, sind es eher 90 %. Nur mal so als Vergleich.)

Der Rest besteht aus einer durchdachten Kombination aus Interaktionen, Aufgaben, Unterstützungsmaßnahmen und Begleitung – ja, auch in einem Selbstlernkurs. Das muss nicht immer ein Call sein! Alles mit dem Ziel, dass die Lernenden die Inhalte möglichst leicht verstehen, am Kurs dranbleiben, umsetzen und schließlich die Inhalte auch wirklich anwenden können.


Das Drehbuch

Das alles wird in einem Drehbuch festgehalten.

(Ich finde es immer wieder witzig: Denn ja, das heißt wirklich so, wie beim Film!)

Im eLearning-Bereich ist damit eine Übersicht gemeint, was wann wo im Kurs passiert. So kannst du sicherstellen, dass alle Inhalte gut ineinandergreifen und aufeinander aufbauen, um den bestmöglichen Effekt zu erzeugen. Und dass du beim Erstellen der einzelnen Kursmaterialien nichts vergisst – und vielleicht sogar Aufgaben batchen und zusammenfassen kannst.


Dabei lohnt es sich auch, im Kopf zu behalten, dass nicht immer alles in Videos reingepackt werden muss.

Videos sind erstens super aufwändig zu erstellen – im Vergleich zu einem Text oder Audio – und außerdem bei weitem nicht immer die beste Wahl fürs Lernen.

Oft sorgen sie sogar für so ein falsches Gefühl von Lernen: Du hast drei Stunden Videos geschaut und hast das Gefühl, jetzt habe ich was gemacht – aber das ist eine sehr oberflächliche Beschäftigung. Oft sind die Infos nach ein paar Stunden oder Tagen kaum noch abrufbar. Und das ist genau das, was ich mit nachhaltigem Lernen meine: Dass die Lernenden nicht einfach nur beschäftigt sind, sondern dass sie Wochen und Monate später noch was davon haben.


Wenn du dabei Unterstützung möchtest, das für deinen Kurs individuell zusammenzustellen, damit die Lernenden auch wirklich etwas mitnehmen und sich die Arbeit lohnt, die du da reinsteckst, sprich mich gerne darauf an. 


Das Erstellen der Materialien

Sobald feststeht, welche Materialien und Inhalte für den Kurs gebraucht werden, geht es schließlich ans Erstellen.

Um den Kurs professionell und didaktisch fundiert zu erstellen, sollte das auf Basis der Erkenntnisse aus der Lehr-Lernpsychologie, der Neurobiologie und den medienpädagogischen Gestaltungsprinzipien stattfinden.

Lernpsychologie und Neurobiologie geben Antworten auf die Fragen: Wie lernt unser Gehirn? Wie funktioniert gehirnfreundliches Lernen?

Medienpädagogische Gestaltungsprinzipien sind wissenschaftlich fundierte Empfehlungen fürs eLearning, die sich in zahlreichen Studien und Lernumgebungen bewährt haben.


Du brauchst das Rad da also nicht neu erfinden.

Es gibt schon alles – und es ist auch schon alles gut erforscht.

Du musst an der Stelle nur wissen, was es gibt, und das dann entsprechend anwenden können.


Und ich sage das hier gerne wieder: Gute Lehre, gute Didaktik. Das ist ein Handwerk, das ist eine Disziplin für sich. Einem guten Kurs siehst du nicht an, was da alles an Überlegungen und Konzeptionsprozessen zugrunde liegt. Aber wenn du den Kurs bearbeitest, dann spürst du den Unterschied beim Lernen. Ob du eben einfach nur einen Berg Infos bekommst und das Gefühl hast, dass du trotzdem nicht vorankommst. Oder ob du merkst, wie du immer mehr kannst und echte Erfolgserlebnisse hast und am Ende dein Ziel auch wirklich erreicht hast.


Und das merkst du als Kursersteller*in indirekt daran, ob dir die Leute zufriedene Empfehlungen geben und gerne wiederkommen – oder ob es heißt: Mist, das war wieder ein Griff ins Klo.


Evaluieren und optimieren

An dem Punkt, wo alle Materialien erstellt sind, hören leider viele auf. Klar, der Kurs läuft damit soweit. Aber ich empfehle dir dringend: Wenn du wirklich einen professionellen Onlinekurs haben möchtest, der jahrelang für dich arbeitet, evaluiere und optimiere den Kurs regelmäßig. D

as bedeutet einfach zu schauen: Funktioniert der Kurs noch so, wie er soll? Gibt es Stellen, wo ich anpassen oder ergänzen muss?

Das ist deutlich weniger Aufwand als das Erstellen – das verspreche ich dir. Und so kannst du sicherstellen, dass der Kurs up to date bleibt, die Lernenden immer besser unterstützt und langfristig gut für dich arbeitet.



Was kann ein Onlinekurs WIRKLICH bewirken?

Lass uns nochmal drüber sprechen, was ein Onlinekurs leisten kann und was nicht.

Wenn der Onlinekurs professionell und medienpädagogisch fundiert erstellt ist, kann er grundsätzlich:

  • die Lernenden genauso gut betreuen und unterstützen, wie du es im 1:1 tust
  • ihnen wirklich bei der Anwendung und Umsetzung helfen, sodass er positiv auf deine Reputation einzahlt und die Grundlage für Weiterempfehlungen ist – oder dafür, dass Kund*innen gerne wieder etwas bei dir kaufen


Ich krieg immer Schnappatmung, wenn ich irgendwo lese: „Ja, also der Selbstlernkurs ist für die ganzen Infos, aber für Anwendung und Umsetzung braucht es dann das Upgrade mit den Community-Calls oder dem 1:1-Support."


Also ernsthaft: Wenn dein Selbstlernkurs das nicht kann und die Lernenden quasi das Upgrade kaufen MÜSSEN, damit es funktioniert – dann ist das kein Onlinekurs, das ist eine Frechheit.


Ja, es gibt Kurse, wo die Gruppenbetreuung und der Austausch mit anderen Lernenden essentiell für den Kurs sind. Aber ich kann ja auch nicht ein Auto ohne Motor verkaufen und dann sagen: Wenn du möchtest, dass das fährt, kauf hier noch das Upgrade mit dem Motor. Wenn das nötig ist, dann verkauf den Kurs bitte als Ganzes.

Und wenn du die Option haben willst, dass der Selbstlernkurs auch separat kaufbar sein soll, dann mach den Kurs auch gescheit so, dass das wirklich als Selbstlernkurs funktioniert. Und wenn du zusätzlich ein Upgrade mit Austausch, Community und Calls anbieten willst – super! Aber dafür gibt es auch deutlich bessere Argumente, als den Kurserfolg davon abhängig zu machen.


Ok. Zurück zum Thema.

Um es zusammenzufassen: Ein Kurs kann dasselbe bewirken wie dein 1:1 – unter einer Voraussetzung. Damit das funktioniert, brauchst du ein Thema, wo es eine Art Struktur und Vorgehen gibt, das so für viele verschiedene Leute funktioniert.

Zum Beispiel beim Onlinekurs erstellen.

Da gibt es ganz klare Schritte, die du gehen solltest, damit am Ende ein professioneller Onlinekurs rauskommt. Die Schritte sind für alle Kurse gleich – es unterscheidet sich nur, wie du sie umsetzt und welche Entscheidungen du für deinen Kurs triffst. Und mit dem Onlinekurs zum Onlinekurs-Erstellen, den ich gerade erstelle, führe ich dich Schritt für Schritt da durch und zeige dir, wie das geht und worauf du achten solltest.

Wenn dich mein Selbstlernkurs interessiert, trag dich gerne in meinen Newsletter ein. Dort gebe ich – bis es soweit ist – jede Woche ein kleines Update, wo ich gerade stehe, und du bekommst einen realistischen Blick, wie lange sowas wirklich dauert. Und du wirst später natürlich als Erstes informiert, wenn der Kurs zu haben ist, und kannst von meinem Release-Bonus profitieren.

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Wenn du jetzt aber ein Thema hast, wo du quasi mit allen Kund*innen auf sehr unterschiedliche Weise arbeitest, wo die Methoden und Strategien jedes Mal variieren – da wird es schwierig, das in einen Kurs zu packen.

Zum Beispiel, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung geht oder du Life-Coaching anbietest und jedes Mal individuell darauf reagierst, was deine Kund*innen in die Stunde mitbringen. Aber auch da gibt es oft Einzelthemen, aus denen du trotzdem einen Kurs erstellen kannst. Ich kenne z. B. einen Kurs, wo es darum geht, wie du lernst, besser mit Narzissten umzugehen – von einer Psychologin, die festgestellt hat, dass dieses Thema immer wieder und wieder kommt.

Also ist da immer ein individueller Blick nötig, was sich eignet und was nicht. Gerne gebe ich dir auch eine individuelle Einschätzung, inwiefern sich dein Thema eignet.

Buch dir dafür gerne eine kostenfreie Onlinekurs-Sprechstunde. 



Was macht einen professionellen Onlinekurs aus?

Wenn du schon einen bestehenden Onlinekurs hast, oder von Anfang an alle wichtigen Punkte im Blick behalten willst, dann schau dir gerne mal meine Onlinekurs-Checkliste an. Darin bekommst du einen detaillierten Überblick, was ein Onlinekurs alles braucht, damit die Lernenden am Ende wirklich die gewünschten Ergebnisse erreichen und du begeistertes Feedback und Weiterempfehlungen bekommst.

Onlinekurs-Checkliste - Das braucht dein Kurs für echte Ergebnisse

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Dein Leitfaden zum Planen, ܜberprüfen und Optimieren von Onlinekursen, die wirklich etwas bewirken sollen. 

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Gute Lehre ist ein Handwerk

Zum Schluss möchte ich dir noch eines mit auf den Weg geben: Gute Lehre ist ein Handwerk. Das ist so viel mehr als einfach mal ein paar Videos aufzunehmen. Ich hoffe, das ist in diesem Blogartikel klar geworden.

Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, bin ich gerne für dich da. In meinem Slow-eLearning-Ansatz habe ich all das zusammengefasst, was du brauchst, damit du am Ende einen professionellen Onlinekurs hast, der deiner Expertise gerecht wird, so gut ist wie deine 1:1-Begleitung und wo du deinem Kurs mit einem guten Gefühl die Betreuung deiner Kund*innen überlassen kannst.


Falls du an einem bestimmten Punkt festhängst, kannst du jederzeit eine Strategie-Stunde buchen, wo wir in 60 Minuten deine konkreten Fragen beim Erstellen gemeinsam klären.


Falls du deinen Kurs von Grund auf professionell erstellen möchtest, schau dir gerne meine Onlinekurs-Begleitung an. Dort bin ich von der ersten Idee bis zum fertigen Kurs an deiner Seite und arbeite mit dir zusammen an deinem Kurs. Es gibt also nicht nur ein bisschen Theorie-Input und dann ein Mach mal, sondern in gemeinsamen Workshop-Sessions starten wir jeden Step der Kurserstellung zusammen. In der Zeit dazwischen machst du das alleine fertig, hast mich per E-Mail jederzeit für Feedback und Fragen an deiner Seite – und am Schluss bekommst du von mir noch ein paar Tipps, wie die erste Kursrunde möglichst entspannt und rund läuft.


Und falls du einen bestehenden Kurs hast, der dir Kopfzerbrechen bereitet, weil er einfach nicht das tut, was er soll, dann empfehle ich dir mein Onlinekurs-Audit. Da nehme ich deinen Kurs einmal im Detail unter die Lupe und zeige dir die größten Stellschrauben, wie du ihn mit möglichst geringem Aufwand so überarbeiten kannst, dass du das Thema endlich aus dem Kopf hast und ihn mit einem guten Gefühl vermarkten kannst.


Denn ein professioneller Onlinekurs ist kein Nice-to-have.

Es ist die Grundlage, wenn du langfristig erfolgreich skalieren möchtest.


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