„Wieso hast du eigentlich keinen Onlinekurs?“
Diese Frage begleitet mich seit ich selbständig bin.
In dieser Episode nehme ich dich mit hinter meine Kulissen und erzähle dir, warum ich bewusst vier Jahre im 1:1 gearbeitet habe und weshalb jetzt der richtige Zeitpunkt ist, meinen eigenen Onlinekurs zu erstellen.
Und wenn du selbst mit dem Gedanken spielst, deinen Kurs endlich anzugehen, kannst du dich auch am Ende noch auf ein besonderes Angebot freuen, was es so noch nie bei mir gab und wahrscheinlich nie wieder geben wird 🙂
Hier kannst du dir die Podcast Episode anhören:
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Transkript
Wieso hast du eigentlich keinen Online -Kurs? Das ist die Frage, die mich glaube ich am häufigsten erreicht, seit ich selbstständig bin. Gleich gefolgt von wie lang müssen Videos sein. Und ich kann diese Frage auch gut verstehen, denn immerhin bin ich diejenige, die immer erzählt, wie toll Online -Kurse sind und wie viel die für dich, dein Business und deine KundInnen tun können. In dieser Episode nehme ich dich deshalb mit hinter meine Kulissen und erzähle dir, warum ich jetzt knapp vier Jahre nur im 1:1 gearbeitet habe und wie es in Zukunft weitergeht. Herzlich willkommen in der Online -Kursmanufaktur.
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Ich bin Katharina Grath. Als zertifizierte E -Learning -Managerin unterstütze ich Selbstständige dabei, hochwertige Online -Kurse zu erstellen, die durch meinen Slow E -Learning -Ansatz deine KundInnen wirkungsvoll begleiten, auch wenn du mal offline bist. Wieso hast du eigentlich keinen Online -Kurs? Jedes Mal, wenn mich diese Frage erreicht, muss ich schmunzeln, denn so ganz stimmt das tatsächlich gar nicht. Ich habe einen Mini -Kurs. In dem Minikurs nehme ich dich mit, quasi so diese ersten Schritte zum Onlinekurs, wo ich dir zeige, wie du den Grundstein für deinen Kurs legst, was du alles haben, machen oder dir überlegen solltest, bevor du den Kurs erstellst, bevor du losgehst, um einfach eine gute Basis zu haben, um dein Onlinekursprojekt dann erfolgreich anzugehen.
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Den Kurs kennt bloß gefühlt niemand, weil ich den viel zu wenig bewerbe und er mittlerweile auch nicht mehr ganz so gut in mein Marketingkonzept passt, dass ich ihn auch bewusst so ein bisschen habe hinten runterfallen lassen. Und abgesehen von dem Minikurs biete ich tatsächlich bisher keinen Online -Kurs an. Und ich kann gut nachvollziehen, dass das natürlich erstmal seltsam ist für jemanden, der oder die von außen drauf schaut. Immerhin habe ich mich ja mit der Online -Kurs -Manufaktur darauf spezialisiert, Online -Kurse zu erstellen. Und da ist die Frage, warum ich keinen Online -Kurs für mich selber habe, natürlich mehr als nur berechtigt. Wenn ich selber darüber nachdenke oder nachgedacht habe, warum ich keinen Online -Kurs habe, muss ich an diesen Spruch denken, vielleicht kennst du den auch, der Schuß, der trägt die schlechtesten Schuhe.
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Mit meinem Online -Kurs fühlt sich das ein Stück weit ähnlich an, denn wenn ich den ganzen Tag an Online -Kursen arbeite, war es für mich auch irgendwann genug. Und meine Motivation anschließend noch, meinen eigenen Kurs zu erstellen, war dann nicht mehr so groß da. Das war tatsächlich aber nicht der Hauptgrund, dass ich bisher noch keinen Kurs anbiete. Der Hauptgrund dafür ist, dass ich immer sage, dass ich das, was ich anderen Leuten auch empfehle, auch selber umsetzen möchte. Und meinen Kundinnen bzw. Leuten im Erstgespräch sage ich immer, fang nicht mit deinem Kurs an, sondern starte im 1 zu 1 und sammle erstmal Erfahrungen. Finde erstmal heraus, wird dein Angebot gebucht?
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Gibt es einen Bedarf dafür? Weil es ist nicht schlimmer, als wenn du unglaublich viel Zeit und Energie und vielleicht auch Geld in einen Kurs steckst, der dann einfach nicht gekauft wird. Das ist einfach nur Verschwendung von Ressourcen und das möchte ich allen Leuten ersparen. Also erstmal rausfinden, wird das Angebot gebucht? Gibt es einen Bedarf dafür? Und das kann ich mit einem 1 zu 1 Angebot relativ leicht, relativ schnell machen.
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Und gleichzeitig kann ich dann auch mit den Leuten reden, ihnen Fragen stellen, rausfinden, wo sie oft hängen, kann rausfinden, was die typischen Hürden sind, die typischen Stolpersteine, welche Fragen häufig auftauchen, wo so diese Kernprobleme sind, wo es wirklich auch diese Knackpunkte sind, damit sie am Ende zum Ziel kommen. Und das kann ich im 1 zu 1 super schnell rausfinden und Dafür lohnt es sich auch auf jeden Fall erstmal eben im 1 zu 1 das Thema zu testen, bevor du in den Online -Kurs gehst. Dazu kommt, im 1 zu 1 kannst du dann auch rausfinden, ob du einen Prozess entwickeln kannst, der genau so für die verschiedensten Leute funktioniert oder ob du ein Thema hast, wo du bei jeder Person individuell rangehen musst. Denn nur wenn du einen Prozess findest, der so für viele Leute funktioniert, wo du sagst, das sind so die Schritte, das ist einfach so auch dieser Bogen, dieser große Weg, den ihr durch dieses Thema geht, um zu dem Ziel zu kommen, weswegen ihr gebucht habt, Das ist die Voraussetzung, um dann einen Online -Kurs draufzusetzen, weil je individueller das Thema ist, desto schwieriger wird es, das dann so einzupacken, dass mit demselben Kurs verschiedenste Leute arbeiten können. Und das 1 zu 1 ist der beste Ort, das rauszufinden, ob es diesen Prozess gibt, diesen Prozess aufzubauen, zu etablieren, zu testen und zu optimieren. Und wenn du das gemacht hast, hast du die besten Voraussetzungen dafür, später einen erfolgreichen Online -Kurs zu entwickeln, der dann auch gebucht wird und deinen KundInnen wirklich weiterhilft.
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Und genau das habe ich gemacht. Also ich habe mich erst darauf fokussiert, eins zu eins mit meinen KundInnen zu arbeiten und durch die Umpositionierung, die ich glaube ich vor zwei Jahren war das, noch mal gemacht habe, habe ich mir daher auch noch mal ein bisschen extra Zeit genommen, um zu schauen, ob das mit der neuen Zielgruppe auch so funktioniert oder ob da noch mal Anpassungen notwendig sind, damit der Prozess einfach so steht, dass ich sage, okay, da bin ich mir sicher, dass dich denen einfach so weitergeben kann, dass dir für viele Leute genauso funktioniert und es sich lohnt, dafür einen Selbstlenkkurs zu erstellen. Und das ist auch der Grund, warum es bisher noch keinen Online -Kurs von mir gibt. Aber weißt du was? Vielleicht hast du es schon in der letzten Episode gehört.
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Dieses Jahr wird das geändert. Dieses Jahr habe ich für mich beschlossen, es ist Zeit. Ich habe diese Voraussetzungen alle erfüllt und deswegen werde ich meinen eigenen Online -Kurs, jetzt bisher unter dem Arbeitstitel Online -Kurs zum Online -Kurs erstellen, dieses Jahr auch wirklich erstellen. In dem Online -Kurs lernst du Schritt für Schritt und in deinem Tempo, wie du deinen eigenen Online -Kurs medienpädagogisch sinnvoll, hochwertig und professionell erstellen kannst, damit am Schluss deine KundInnen auch wirklich die Ergebnisse erreichen, die sie sich von dem Kurs erhofft haben, dass der Kurs hält, was er verspricht, dass sie in die Umsetzung kommen und den Kurs am Ende begeistert weiterempfehlen, weil sie wirklich mal erleben, okay, ein Online -Kurs kann auch wirklich einen gut betreuen und gut begleiten. Das ist so die Voraussetzung, unter der ich Online -Kurse erstelle und mit meinem Online -Kurs zum Online -Kurs erstellen, möchte ich das dann einfach auch im Rahmen von einem Selbstlernkurs an dich weitergeben, wo du nicht nur das Know -How bekommst, sondern dir das auch an meinem Online -Kurs als Best -Practice -Beispiel anschauen kannst, auch selber mal erleben kannst, wie kann denn ein Online -Kurs sein, was natürlich das Erstellen dann auch natürlich noch mal einen Schritt weit einfacher macht.
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Und das Beste daran, dass ich jetzt diesen Online -Kurs erstelle, ich mache das nicht im stillen Kämmerlein, sondern gebe fünf Leuten die Möglichkeit, mir dabei über die Schulter zu schauen. Aktuell vergebe ich fünf Special -Plätze für meine Online -Kursbegleitung, wo du nicht nur meine reguläre 1 -zu -1 -Begleitung bekommst, also mit Workshops, gemeinsamer Arbeit an deinem Kurs, du erhältst jederzeit Feedback und Beratung zu deinen Kursmaterialien, also das ist sowieso in der Online -Kursbegleitung drin. Zusätzlich gibt es für diese kleine Runde jeden Freitag noch eine Coworking -Session, wo wir alle gemeinsam an unseren Kursen arbeiten. Und wo du mir auch live über die Schulter schauen kannst, wie ich das jetzt für meinen Kurs umsetze, wie mein Kurs eben Schritt für Schritt entsteht, wo du quasi auch am Beispiel von meinem Kurs dir die ganzen Schritte nochmal anschauen kannst und und wir einfach gemeinsam Schritt für Schritt unsere Online -Kurse erstellen, aber eben noch mit den Benefits von einer Gruppe, von gemeinsamer Motivation, gemeinsamem Arbeiten, um auch noch leichter in die Anwendung und Umsetzung zu kommen und das Kursprojekt wirklich durchzuziehen. Wenn dich das interessiert oder du noch Fragen dazu hast, wie das abläuft, buch dir gerne entweder ein Erstgespräch über den Link in den Shownotes oder schreib mir eine E -Mail und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mit dabei bist. Und in ein paar Monaten heißt es dann endlich, mir wird diese Frage, wieso hast du eigentlich keinen Online -Kurs nicht mehr gestellt, sondern dann kann ich mit Stolz sagen, dass ich auch einen eigenen Online -Kurs
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habe, wo du das Online -Kurs erstellen professionell lernst und natürlich, dass im Vergleich zur 1 -zu -1 -Begleitung nicht nur für einen Kurs funktioniert, sondern du quasi einen Online -Kurs hast, mit dem du all deine Online -Kurse entspannt und vor allem wirkungsvoll erstellen kannst.
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Slow eLearning - darum lohnt sich das für deinen Onlinekurs
