Du hast es bestimmt schon gehört: Dieses Jahr erstelle ich meinen eigenen Onlinekurs. Einen Selbstlernkurs mit dem Arbeitstitel: Onlinekurs zum Onlinekurs-Erstellen.
Darin lernst du, wie du einen Onlinekurs erstellst, der deine Teilnehmer*innen wirkungsvoll begleitet, den sie motiviert durchziehen, und mit dem sie echte Ergebnisse erreichen können.
Den Kurs erstelle ich nicht einfach hinter verschlossenen Türen.
Stattdessen gebe ich 5 Menschen die Gelegenheit, den Kurs mit mir gemeinsam zu erstellen, mir bei meinem Kurs über die Schulter zu schauen und mit mir zusammen im Co-Working am Kurs zu arbeiten.
In diesem Blogartikel erkläre ich dir nochmal im Detail, wie das abläuft und wie du mit dabei sein kannst.
Möchtest du lieber hören als lesen?
Zu diesem Blogartikel gibt es auch eine Podcast-Folge mit dem gleichen Inhalt.
Warum ich mich auf meinen Kurs freue
Ich freue mich schon total auf meinen Kurs.
- Er hilft mir dabei, mich seltener zu wiederholen – was ich auf Dauer einfach anstrengend finde – und meine Kund*innen wieder individueller zu unterstützen.
- Der Kurs ermöglicht es mir, wieder mehr Gleichgewicht zwischen Work und Life zu bekommen.
- Und er bildet die Grundlage dafür, von selbst und ständig hin zu einem Unternehmen zu wachsen.
Doch wie komme ich da hin? Wie gehe ich vor und wie wird die Special-Begleitungs-Runde ablaufen?
Der Prozess: So entsteht ein Onlinekurs
Also: First Things First.
Wenn ich einen Onlinekurs konzipiere – egal ob meinen oder mit dir zusammen – gehen wir dabei in bestimmten Schritten durch den Prozess.
Schritt 1: Das Konzept
Als allererstes erstellen wir ein Konzept. Darin legen wir das Big Picture für den Kurs fest. Wir schauen uns an:
- Wie passt der Kurs in dein Angebot?
- Für wen ist der Kurs? Welches Vorwissen bringen sie mit? Wo wollen sie hin? Wo gibt es auf dem Weg oft Schwierigkeiten und Probleme?
Dann legen wir das Thema und Ziel des Kurses fest, überlegen uns, welche Formate am besten passen, wie lange der Kurs dauern soll, und zum Schluss legen wir noch eine Struktur für den Kurs fest, die die Teilnehmenden Schritt für Schritt vom Ist- zum Wunschzustand führt. Das Konzept sorgt dafür, dass alles, was wir später machen, genau auf dieses Big Picture einzahlt. Dass dann am Ende der Kurs wirklich so wird, wie du dir das wünschst.
Schritt 2: Das Drehbuch
Sobald das Konzept steht, geht es ans Drehbuch.
Ich finde das jedes Mal wieder witzig, dass das genau wie beim Film genannt wird. Aber die Bezeichnung passt. Denn das Drehbuch ist eine detaillierte Übersicht, was wann wo und wie im Kurs passiert.
- welche Multimediaelemente wir wo verwenden,
- welche Inhalte wo reinkommen,
- welche Aufgaben und Interaktionen wir einsetzen, um die Lernenden beim Anwenden und Umsetzen zu unterstützen.
Dann kommen da noch Kurselemente dazu, wo es darum geht, die Lernenden beim Dranbleiben und Fertigmachen zu unterstützen. Sprich: Motivationshilfen, Unterstützungsmaßnahmen und all das, was wir tun, um sie gut zu begleiten, damit sie sich auch als Mensch gesehen fühlen und merken, sie sind auch in einem Selbstlernkurs nicht alleine.
Im Drehbuch legen wir auch fest, wo welche Beispiele Sinn ergeben, oder welche Grafiken, Präsentationen, Bilder oder Geschichten wir an welcher Stelle einsetzen.
Wenn das Drehbuch fertig ist, hast du eine detaillierte Übersicht, was du wo für deinen Kurs brauchst, und kannst dann Schritt für Schritt alles erstellen. Das Drehbuch spart dir dabei eine Menge Zeit und Nerven. Weil du genau weißt, was wie miteinander zusammenhängt, was du alles brauchst und wo du z. B. auf Vorwissen aufbauen kannst, oder wo du Konzepte erstmal neu erklären musst, bevor es in die Anwendung geht.
So stellen wir auch sicher, dass der Kurs später perfekt ineinandergreift und keine losen Enden irgendwo entstehen, wo die Teilnehmenden dann in Sackgassen laufen würden. Außerdem hilft das dabei, all diese suuuper interessanten Zusatzthemen auszusortieren, die wir aus der Expert*innen-Perspektive zwar super spannend und interessant finden, aber den Lernenden nicht weiterhelfen, sondern alle Beteiligten nur unnötig Zeit kosten.
Schritt 3: Das Erstellen
Sobald das Drehbuch steht, geht es ans Erstellen. Aber nicht einfach irgendwie, sondern so, dass mit dem Kurs ein leichtes, gehirnfreundliches und nachhaltiges Lernen möglich wird. Angefangen von der Benutzerführung über den idealen Aufbau von Präsentationen, Videos und Texten bis hin zur Gestaltung der einzelnen Materialien für deinen Kurs.
Was ich am Drehbuch auch super praktisch finde: Wenn das Drehbuch fertig ist, kannst du auch schon mit deinem Kursmarketing anfangen. Denn an dem Punkt weißt du genau, wobei den Lernenden der Kurs genau weiterhilft, worauf sich die Teilnehmenden freuen können und wie der Kurs am Ende abläuft. Und so kannst du die Zeit, in der du die Materialien erstellst, dafür nutzen, z. B. eine Warteliste aufzubauen und dafür zu sorgen, dass deine Community frühzeitig von dem Kurs erfährt und, wenn der Launch da ist, schon Bescheid weiß.
Die reguläre 1:1-Begleitung
In meiner regulären 1:1-Begleitung gehen wir das Konzept, das Drehbuch und die Frage „Wie erstelle ich gehirnfreundliche Materialien?" gemeinsam in Workshops an.
Dort erkläre ich dir nochmal im Detail, worauf du genau achten musst, und arbeite mit dir zusammen an deinem Kurs. Nach den Workshops machst du dann das fertig, was wir zusammen angefangen haben. Dabei kannst du mir jederzeit deine Unterlagen und Materialien für Feedback einreichen oder dir einen Tipp holen, wie du an der Stelle am besten weitermachst.
Und wenn du Fragen hast, bin ich in der ganzen Zeit per E-Mail für dich erreichbar.
Wenn du alle Materialien erstellt hast, geht es daran, den Kurs am Kursort deiner Wahl noch zu implementieren. Dafür bekommst du von mir noch eine Checkliste, damit du an alles Wichtige denkst.
Anschließend mache ich nochmal einen Abschluss-Rundgang durch deinen Kurs, damit du ihn mit einem guten Gefühl veröffentlichen kannst und weißt, dass alles passt. 🙂
Und dann kann die erste Kursrunde auch schon starten.
Die Special-Runde: Co-Working in der Kleingruppe
Soweit zur regulären 1:1-Begleitung.
Bei der Special-Runde jetzt gibt es noch was obendrauf. Ich weiß, dass bei so einem großen Projekt das Dranbleiben oft leichter fällt, wenn du deinen Kurs mit anderen gemeinsam entwickelst. Deshalb hast du die Möglichkeit, deinen Kurs mit mir in der Kleingruppe zu erstellen, und kannst dich so ein bisschen von mir mitziehen lassen.
Wie das konkret aussieht
Wir starten nach Ostern. Und von da an treffen wir uns freitagvormittags von 9:30–11:30 Uhr zum gemeinsamen Co-Working. So hast du einen festen Termin in deinem Kalender, an dem du an deinem Kurs arbeiten kannst. Gleichzeitig haben wir dort Gelegenheit, nochmal bestimmte Themen aufzugreifen, an denen du gerade arbeitest oder wo Fragen dazu da sind. Ich kann dir an meinem Kurs zeigen, wie ich einzelne Schritte umsetze. Und für Fragen hast du mich jederzeit da während der Zeit.
Das Co-Working findet über Zoom statt. Dabei wird es dort sowohl einen Fokus-Raum geben, wo du ungestört arbeiten kannst, als auch einen zentralen Raum, wo du Fragen stellen kannst, wir uns austauschen, du Feedback auch ggf. von anderen Teilnehmer*innen bekommst oder dir anschauen kannst, wie andere das bei ihrem Kurs lösen.
Da ich weiß, dass Pausen nicht nur wichtig, sondern auch super hilfreich sind, um ein super gutes Ergebnis zu bekommen, findet das Co-Working in mehreren Sprints von 4 Wochen statt, gefolgt von 2 Wochen Pause.
Das Co-Working startet am 17. April erstmal ganz locker, damit alle in Ruhe ankommen können und flexibel nach dem ersten Workshop einsteigen können. Der erste Sprint startet dann am 8. Mai.
Hier findest du die genauen Daten der einzelnen Sprints:
Sprint 1: 08.05. - 29.05.26
Sprint 2: 19.06. - 10.07.26
Sprint 3: 31.07. - 21.08.26
(Weitere Termine folgen bis mindestens Halloween)
Wenn du irgendwann im Urlaub bist oder keine Zeit hast, ist das überhaupt kein Problem. Dafür gibt es unter anderem auch die Pausen zwischen den Sprints, damit du das für dich flexibel gestalten kannst und Zeit hast, ggf. auch mal etwas aufzuholen.
Dein Blick hinter die Kulissen
Zusätzlich kannst du dir meinen Kurs als Best-Practice-Beispiel anschauen. Du bekommst Zugriff auf meinen Kurs-Ordner und kannst dir anschauen, wie mein Kurs Stück für Stück entsteht.
Preis und Anmeldung
Der Preis bleibt derselbe wie bei meiner regulären 1:1-Begleitung: 4.500 € netto.
Was du natürlich auch – ohne Aufpreis – in bis zu 4 Raten bezahlen kannst.
Wenn du gerne bei der Special-Runde dabei sein möchtest, um dein Kursprojekt mit mir gemeinsam anzugehen, bewirb dich gerne für einen der 5 Plätze.
Ich freue mich schon drauf, dich und dein Onlinekursprojekt kennenzulernen und gemeinsam mit dir unsere Onlinekurse anzugehen.
